Liebe Bürgerinnen und Bürger,


das Jahr 2017 liegt nun hinter uns und hat doch einige schwierige Zeiten und Endscheidungen gebracht.
Auf Bundesebene ist die Wahl im September eher schlecht ausgefallen, in Porta Westfalica können wir noch einigermaßen zufrieden sein. Aber wir haben auch daran gesehen, dass wir noch einiges an Arbeit hier vor Ort haben, um wieder bei den Bürgerinnen und Bürgern in Porta mehr Vertrauen zu gewinnen.
Als eine der schwierigsten Endscheidungen hat der Rat die Investitionen in unsere Grundschullandschaft und das damit verbundene Finanzierungskonzept verabschiedet. Nach langen Diskussionen und Gesprächen hat die Rot / Grüne Mehrheitsfraktion ein weitreichendes Konzept für die gesamte Stadt auf den Weg gebracht.
Der Stadtverband kann diese Endscheidung zum Aus-und Umbau einiger Grundschulen nur unterstützen. Es ist für mich wichtig gewesen, dass für diese Maßnahmen keine weiteren Steuern erhöht oder Steuergelder verwendet werden.
Wir müssen alle Schulen in Porta Westfalica so herrichten, dass unsere Kinder und Jugendliche in den nächsten Jahren pädagogisch gut und zukunftsorientiert beschult werden können.
Das wird für die nächsten Jahre eine große Aufgabe sein, die aber möglich ist, wenn auch alle Eltern hinter diese Endscheidung stehen.
Weiterhin wird der Stadtverband darauf achten, dass die noch vorhandenen Schulden der Stadt Porta Westfalica weiter abgebaut werden, ohne neue Steuern zu erhöhen.
Sie sehen, wir haben noch sehr viele Aufgaben in unserer schönen Stadt vor uns. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam diese Aufgaben schaffen können.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns auf eine der nächsten Veranstaltungen oder bei einer Ortsvereinsversammlung wiedersehen würden.
Bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne Zeit.
Karsten Donnecker

 

14.01.2018 in Stadtverband

Rede zum Haushalt 2018

 

Haushalt 2018
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Rates,
verehrte Gäste,
der Haushalt für das Jahr 2018 wird mit einem Rekordertrag von 94,5 Mio € geplant. Dem gegenüber stehen gering gestiegene Aufwendungen von 92,9 Mio €. Somit bleibt ein geplantes positives Ergebnis von ca.1,6 Mio € übrig.

 

20.03.2017 in Bundespolitik von Inge Howe

Bundesförderung für Sprach-Kitas im Kreis Minden-Lübbecke

 

Heimische Abgeordnete Howe, Rahe und Post begrüßen weitere Bundesförderung von Sprach-Kitas im Mühlenkreis

Mit Beginn der zweiten Förderwelle des vom Bundesfamilienministerium initiierten Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ werden seit diesem Jahr insgesamt sieben Kindertageseinrichtungen im Mühlenkreis gefördert. Ziel des Anfang 2016 gestarteten Bundesprogramms ist es die alltagsorientierte sprachliche Bildung in Kitas zu stärken. Zwischen 2017 und 2020 unterstützt der Bund den Bereich der sprachlichen Bildung in Kitas mit zusätzlich 600 Mio. Euro. Mit der Anhebung der Mittel soll die Zahl der rund 3.500 geförderten Sprach-Kitas verdoppelt werden.

 

10.03.2017 in Bundespolitik von Inge Howe

Bundesförderung für den Kreis Minden-Lübbecke für den Breitbandausbau

 

Heimische Abgeordnete Howe, Post und Rahe begrüßen die bewilligten Fördermittel

Mit großer Freude haben die heimischen Abgeordneten Inge HoweErnst-Wilhelm Rahe und Achim Post (alle SPD) die Nachricht zur Kenntnis genommen, dass der Kreis vom Bund Fördermittel für den Breitbandausbau erhalten wird. Bereits im letzten Herbst hatten sie ihre Unterstützung für den Förderantrag des Kreises mit Schreiben an den Landeswirtschaftsminister Duin und den Bundesminister für digitale Infrastruktur Dobrindt bekräftigt.

Die drei Abgeordneten: „Unternehmen wie auch private Haushalte sind auf eine flächendeckende und zeitgemäße Internetanbindung angewiesen. Schnelles Internet für alle sichert gesellschaftliche Teilhabemöglichkeiten und wirtschaftliche Chancen. Deshalb freuen wir uns, dass der Antrag des Kreises auf Bundesfördermittel positiv beschieden wurde.“

 

27.07.2016 in Bundespolitik von Inge Howe

MdB Achim Post und MdL Inge Howe am Kaiser-Wilhelm-Denkmal: Bundesministerin Hendricks kommt zur Grundsteinlegung nach P

 

Im Rahmen ihrer Sommertour haben die beiden heimischen Abgeordneten der SPD im Bundestag und Landtag NRW, Achim Post und Inge Howe, die Baustelle am Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica besichtigt. Sie trafen dabei mit dem Bürgermeister der Stadt Porta Westfalica Bernd Hedtmann, dem Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Dirk Rahnenführer, dem Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Karsten Donnecker und dem Technischen Beigeordneten der Stadt Stefan Mohme zusammen.

Am 1896 eingeweihten Denkmal laufen seit Anfang des Jahres die Bauarbeiten zur Restaurierung der Ringterasse. Die Ringterasse, die 1946 teilweise eingestürzt war, soll zukünftig ein Infozentrum und eine Gastronomie mit Panoramablick beherbergen. „Für die touristische Erschließung der Region ist dieses Projekt ein Meilenstein“, so die Landtagsabgeordnete Inge Howe. Wichtig sei aber nicht nur die touristische Nutzung, sondern auch die historische Aufarbeitung im Infozentrum. Die beiden Abgeordneten betonen, dass zur Geschichte Porta Westfalicas auch das dunkle Kapitel der KZ-Außenstelle gehöre.

 

27.07.2016 in Verkehr von Inge Howe

Bahntrasse Minden-Haste: Treffen Bigtab mit heimischen Abgeordneten

 

Um sich über den aktuellen Stand der Dinge zu den Plänen des Bundesverkehrsministeriums auszutauschen, haben sich der heimische Bundestagsabgeordnete Achim Post, die Landtagsabgeordnete Inge Howe, der Bürgermeister der Stadt Porta Westfalica Bernd Hedtmann und der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Dirk Rahnenführer erneut mit der „Bürgerinitiative gegen den Trassen fernen Ausbau der Bahn in Schaumburg – Minden – Porta Westfalica“ (kurz: Bigtab) getroffen.

Die Abgeordneten betonten, wie wichtig der Protest gegen das Projekt sei: „Alle Parteien vor Ort in Ostwestfalen-Lippe und Niedersachsen sind gegen die geplante Tunnel- und Brückenstrecke.“ Dafür gebe es zahlreiche Gründe. „Zum einen würde die geplante Neubaustrecke eine ganze Region von einer hochwertigen fernverkehrlichen Schienenanbindung abkoppeln. Außerdem wäre das Projekt aus Gründen des Umwelt- und Artenschutzes unverantwortlich.“

Stattdessen plädierten Post und Howe dafür, die vorhandene Trasse Minden-Haste auszubauen. „Der Ausbau ist im Vergleich zu einem sehr langwierigen und teuren Neubau der bessere Weg für die Region. Der Ausbau vermeidet die zusätzliche Inanspruchnahme großer, bisher von Schienenverkehrslärm nicht belasteter Gebiete und räumliche Trennwirkungen in den Gebieten der Städte Porta Westfalica, Minden und Bückeburg.“

Mit der Bürgerinitiative „Bigtab“ haben die beiden Abgeordneten abgesprochen, sich noch einmal an das Bundesverkehrs- und das Bundesumweltministerium zu wenden, um den deutlichen Widerspruch aus der Region erneut zur Sprache zu bringen.

Bürgermeister Hedtmann bedankte sich bei der Bürgerinitiative für ihre Arbeit.

 

Impressionen aus Porta Westfalica